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Swiss-Ski blickt auf eine der erfolgreichsten Saisons in seiner mehr als 120-jährigen Verbandsgeschichte zurück. Neben 26 WM-Medaillen, 134 Podestplätzen in neun verschiedenen Sportarten auf Stufe Weltcup und sechs Weltcup-Kristallkugeln stand am Ende auch wieder Platz 1 in der Nationenwertung des Ski-Alpin-Weltcups zu Buche.


Im mehrteiligen Video-Interview äussern sich die Co-Verbandspräsidenten Urs Lehmann und Peter Barandun unter anderem zu den sportlichen Erfolgen, zu den boomenden Nachwuchs- und Breitensport-Events, zur Strategie «Schneesport 2050», zu den aktuell grössten Herausforderungen von Swiss-Ski sowie zur Legacy der beiden diesjährigen Heim-Weltmeisterschaften in Lenzerheide und im Engadin.

Teil 1

Urs Lehmann darüber, was ihm in der Saison 2024/25 am meisten Freude bereitet hat.

«Sechs Schweizer an einer WM gemeinsam auf dem Podest – geschehen bei der Team-Kombination in Saalbach. So etwas hat es noch nie gegeben. Es war ein Ausrufezeichen.»

Teil 2

Peter Barandun darüber, was ihm neben den sportlichen Erfolgen vom Geschäftsjahr 2024/25 besonders in Erinnerung bleiben wird.

«Mit Sophie Hediger hat uns eine junge, strahlende Persönlichkeit viel zu früh verlassen – ein für die gesamte Swiss-Ski-Familie sehr schlimmer Moment.»

Teil 3

Urs Lehmann über die Gründe seiner Zuversicht, dass die Erfolgswelle auch in den kommenden Jahren anhalten wird.

«Wir müssen demütig und hungrig bleiben – und das werden wir auch. Viele Athletinnen und Athleten haben noch einige Jahre in ihrer Aktivkarriere vor sich.»

Teil 4

Peter Barandun über die boomenden Nachwuchs- und Breitensport-Veranstaltungen von Swiss-Ski.

«Wir schaffen es, die Kinder und Jugendlichen für unsere Sportarten zu begeistern. Die tollen Schweizer Resultate auf Stufe Leistungssport wirken dabei wie ein Magnet.»

Teil 5

Peter Barandun über die Anpassungsstrategie «Schneesport 2050».

«Wir müssen unserem Kulturgut, dem Schneesport, Sorge tragen. Gemeinsam mit unseren Skiclubs, den Bergbahnen und anderen Partnern können wir als Swiss-Ski sehr vieles bewirken, damit wir noch sehr lange Freude am Schneesport haben werden.»

Teil 6

Urs Lehmann zum Handlungsbedarf, um das hohe sportliche Niveau halten oder gar noch steigern zu können.

«Stehen bleiben dürfen wir nicht. Wir brauchen eine hervorragende Ausbildung für unsere Trainerinnen und Trainer als Basis. Darüber hinaus gilt es, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.»

Teil 7

Peter Barandun über die grössten Herausforderungen im Bereich Commercial für die kommenden Jahre.

«Die finanziellen Mittel werden wachsen müssen, damit der sportliche Erfolg aufrechterhalten werden kann.»

Teil 8

Peter Barandun zur Legacy der beiden im vergangenen Winter ausgetragenen Heim-Weltmeisterschaften.

«Erfolgreich ausgetragene Heim-Weltmeisterschaften – das ist Sportförderung pur.»

Teil 9

Urs Lehmann zum Stand der Vorbereitungen für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana.

«Wir sind da, wo wir – zum heutigen Zeitpunkt – sein müssen. Der Weg ist noch weit, es dürfen keine gravierenden Fehler geschehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir in zwei Jahren ein tolles Skifest erleben dürfen.»

Teil 10

Urs Lehmann über die Erwartungen in Bezug auf die kommende Olympia-Saison 2025/26.

«Die an uns gerichtete Erwartungshaltung ist mittlerweile sehr hoch. Wenn wir nicht übermässig viele Verletzungen zu beklagen haben, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir auch in der nächsten Saison viele emotionale, historische Momente erleben dürfen.»

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Präsidiumsmitglieder

Co-Präsident: Dr. Urs Lehmann
Co-Präsident: Peter Barandun
Vizepräsident: Claude-Alain Schmidhalter
Vizepräsidentin: Tamara Wolf
Vertreterin IR West: Raphaëlle Favre Schnyder
Vertreter IR Mitte: Stefan Binggeli
Vertreter IR Ost: Marco Gut

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